Projekte

Kommen – Ankommen – Weiterkommen: Auf dem Weg zum selbständigen Lernen und zur Berufsfähigkeit

Im Fall der Hebelschule in Kehl handelt es sich um eine Schule mit mehr als 320 Schülerinnen und Schüler aus insgesamt 26 Nationen. Die unterschiedlichen Kulturen und Religionen sowie die differierenden Wertvorstellungen ernst zu nehmen und das gegenseitige Verständnis zu erhöhen, versteht die Schule als eine ihrer Kernaufgaben. Die meisten der Schülerinnen und Schüler sprechen kein oder wenig Deutsch, wenn sie an die Schule kommen. Es wird viel über Projekte gearbeitet, da die Schulleitung und die Lehrer/innen die Auffassung vertreten und die Erfahrung gemacht haben, dass über diese Lernform die Schüler am meisten für ihren Lernprozess profitieren.

Die schwierige Ausgangslage an der Schule wird als Chance genutzt. Oberste Priorität hat die Optimierung der Sprachkompetenz. Die Schule setzt konsequent partizipatives onlinegestützes Feedback ein und gestaltet das Schulleben dadurch, dass die Schüler/innen über online-Verfahren einbezogen werden.

Folgende Projekte werden systematisch umgesetzt und sind Teil des Unterrichts:

a) Sprachkompetenz gezielt erweitern über den Einsatz digitaler Medien (FiD)

b) Lernoptimierung im Klassenverband mit „Lebenwelt Lernen“ (LeLe)

c) Lehren als Lern-Scout (LLS)

d) FABER